Filmischer Protest gegen Shell

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Am 17.06.2015 protestierten Greenpeace-Aktivisten vor den Shell-Tankstellen in Erlangen und Forchheim gegen die Ölbohrpläne des Shell-Konzerns. Neben mehrstündigen Protestaktionen drehten die Akivisten auch ein Video zum Schutz der Arktis.

Ölunfall in der Arktis (satirischer Kurzfilm)

(Hinweis: Klicken Sie über dem Bild auf "Video", um den Film abzuspielen)

Mit einem satirischen Kurzfilm zeigen ehrenamtliche Aktivisten von Greenpeace Erlangen auf, welch Irrsinn Ölbohrungen in der Arktis darstellen. Zuerst scheint die Pappmaschee-Arktis noch in Ordnung: alles erstrahlt in hellem weiß und auch der Plüsch-Eisbär fühlt sich in seinem Zuhause wohl. Doch dann das Horror-Szenarium mitten in idyllischer Natur: Eine Shell-Bohrplattform. Inmitten der Arktis! Dem Plüsch-Eisbären bleibt nichts anderes übrig, als sich ein „Save-Me“-Schild zu basteln und Greenpeace um Hilfe zu rufen. Doch es ist zu spät: das Shell-Öl-Monster hat bereits zugeschlagen. Die Bohrinsel leckt und das austretende Öl versaut die ganze Arktis. Greenpeace fordert das Shell-Öl-Monster zum Putzen der Arktis auf, doch das hat erstens keine Lust, da man mit Arktis-Putzen kein Geld verdienen kann und zum Zweiten auch keine Ahnung, wie man Eis von Öl befreit. Spätestens hier wird deutlich: die Notfallpläne sind unzureichend und keiner weiß, was zu tun ist. Deshalb fordert Greenpeace: „Shell – raus aus der Arktis!“ Und zwar bevor unreparierbare Schäden in der Arktis entstehen. Letztendlich können die Greenpeace-Aktivisten im Video Shell doch noch zur Verantwortung zwingen und das Öl-Monster muss seine Sauerei in der Arktis wieder wegmachen. Doch alles Putzen hilft nichts: Öl lässt sich von Eis nicht komplett entfernen. Die Arktis ist für lange Zeit unbewohnbar. Die Eisbären haben ihr Zuhause verloren.
Helf mit, dieses Horror-Szenario zu verhindern.

Fordere mit uns: Shell – raus aus der Arktis! Denn diese Region darf nicht zu einem Industriegebiet verkommen. http://www.savethearctic.org

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